Die Roboskop Tech-Fakten

Das Roboskop vereint mehrere Einzelkomponenten im Industriestandard zu einem völlig neuen Gerätetypus: dem Flächenmikroskop©. Dessen Ziele und Fähigkeiten auf den Punkt gebracht:

  • Gleichzeitige Betrachtung eines Sehfeldes bis zum Format DIN A4
  • … bei einem Auflösungsvermögen von bis zu 1/100 Millimeter (10 µm)
  • … Zoom von einfacher bis 50facher Vergrößerung  in 1 sec mit 2 Finger 
         Gestensteuerung  am Touch Bildschirm
  • … mit automatisierter Fehleranalyse durch hoch entwickelte Bilderkennung
  • … unter Einsatz von Auf-, Streif- und Durchlicht plus Polarisationsfilter
  • … bei freier Definierbarkeit beliebiger Fehlerprofile und
  • … konsequenter Speicherung der Einstellungen von Hard und Software zur exakten
         Reproduzierbarkeit der Analysebedingungen
  • … Erfassung auch bewegter Objekte (Umweltanalytik)
  • … sowie breiten Einsatzmöglichkeiten in allen Anwendungsfeldern, bei denen gilt:

„Das Winzige im Großen sichtbar machen.“

Woraus das Roboskop besteht

  • Hochwertiges Tablet mit Intels i7 Prozessor und 16 GB RAM unter Windows10, oder Industrie PC, Variante Inlinkontrolle.
  • Insgesamt 3 höchst auflösende Kameras mit in Summe 60 Millionen Pixel
  • Ausgesucht hochwertige Objektive.
  • Für diese Aufgabe entwickelte Light-Box, die von entscheidender Bedeutung für eine gute Bilderkennung ist. Denn jede Materialoberfläche und jede Aufgabenstellung in der Analyse bedarf anderer Beleuchtung, sollen Fehler an den Tag kommen.
    Auflicht: Wir setzen koaxiales Auflicht ein, um auch spiegelnde Objekte wie etwa Kohlefasern prüfen zu können. Beim koaxialen Auflicht fällt das Licht parallel zur Kameraachse auf die Probe.
    Durchlicht: Dieses ist in der unter dem Roboskop liegenden Light-Box integriert, beleuchtet das Objekt von unten, wird vom Flächenmikroskop drahtlos angesteuert und in der Helligkeit geregelt.
    Streiflicht: Ähnlich der tief stehenden Sonne, die Bergrücken und Geländestrukturen markant zur Geltung bringt, macht diese Beleuchtung das Oberflächenprofil mit seinen Vertiefungen und Aufwölbungen sichtbar. Die Höhenstrukturen werden hervorgehoben.
    Polfilter zur Steuerung des Bildkontrastes stehen optional zur Verfügung.
  • Die Roboter im Mikroskop. Sie bestehen beim Roboskop Labor aus fünf Stellmotoren,
    Beleuchtungs- und Aufnahmesituation sind speicherbar und können deshalb jederzeit zuverlässig reproduziert werden.
  • Hochwertige Bilderkennungssoftware in eigener Entwicklung optimiert. Wo sich andere lediglich mit einem einzigen Schwellenwert begnügen, feuert die Roboskopsoftware aus allen Rohren, um automatisch Defekte nach verschieden Kriterien wie Fläche, Durchmesser, statistische Verteilung .. zu bestimmen und zu protokollieren. Objektiv und unabhängig vom Bearbeiter.
  • Der Anwender kann die Rahmenbedingungen für die Erkennung festlegen; etwa abhängig von einer Mindestfläche, in welcher die Merkmale gehäuft auftreten müssen. Fehler, die vor dem Hintergrund einer bestimmten Fragestellung nicht interessieren, können auch gänzlich ausgeblendet werden.
  • 3D-Darstellung von Oberflächen als Option.